Behinderung ist ein weitläufiger Begriff - vor allem geistige Behinderung. Darunter kann sich kaum jemand etwas Konkretes vorstellen. Und dann gibt es da noch diesen "Dschungel" an Syndromen. Wir versuchen, hier ein bisschen Licht in die Sache zu bringen.
Das Pallister-Killian-Syndrom, gelegentlich auch Teschler-Nicola-Syndrom genannt, ist benannt nach den Ärzten, die es zuerst beschrieben haben. Ebenso ist es als Tetrasomie 12p Mosaik bekannt.
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Kinder, die mit Trisomie 13 geboren wurden, haben bestimmte Merkmale, auc die ein Arzt zumeist schnell aufmerksam wird.
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Das Prader-Willi-Syndrom (Chromosom 15) ist eine sehr komplexe Störung, die körperliche, stoffwechselbezogene und geistige Symptome beinhaltet.
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Das RTS ist heute eindeutig zu diagnostizieren und wird in zahllosen Fällen auf der ganzen Welt vorgefunden. Es ist eine Veränderung des Chromosom 16.
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Das SMS wurde in den frühen 1980er Jahren von den Genetikerinnen Ann Smith und Ellen Magenis entdeckt. Es entsteht aus einer Schädigung am Chromosom 17.
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Trisomie 18 ist eine schwere Entwicklungsstörung, die durch eine Schädigung am Chromosom 18 hervorgerufen wird.
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Das Down-Syndrom ist die häufigste der durch eine Chromosomenstörung verursachten Behinderungen.
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Das Ullrich-Turner-Syndrom, kurz auch Turner-Syndrom genannt, ist durch eine Anomalie der Geschlechtschromosomen verursacht. Nur Mädchen bzw. Frauen sind betroffen.
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Der Begriff Klinefelter-Syndrom (gesprochen: Kleinfelter) bezeichnet die Auswirkungen einer besonderen Chromosomenkonstellation.
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Es handelt sich dabei um eine der häufigsten erblich bedingten Ursachen für Lernbehinderungen. Ungefähr jeder Dreitausendste ist betroffen. Aufgrund seiner erblichen Ursache kann es wegen der vielen Betroffenen etwa mit dem Down-Syndrom verglichen werden, das besser bekannt ist. Das Syndrom äußert sich in einer großen Spannbreite von Lernschwierigkeiten und Verhaltensschwierigkeiten.
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Vom Rett-Syndrom sind überwiegend Mädchen betroffen. Es wurde 1966 erstmals vom Wiener Arzt und Jugendpsychiater Prof. Andreas Rett beschrieben.
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Anencephalie ist eine angeborene Fehlbildung, die etwa eines von 1000 Babys betrifft. Das Wort Anencephalie bedeutet zwar "ohne Gehirn", dem betroffenen Baby fehlen jedoch Teile des Gehirns, das Stammhirn ist vorhanden. Es kann nach der Geburt nur wenige Stunden oder Tage leben.
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