
"Es ist normal, verschieden zu sein."
"Meine Idealvorstellung eines lebenswerten Zusammenlebens ist eine Gesellschaft, in der die Individualität jedes einzelnen Menschen respektiert und wertgeschätzt wird, unabhängig von ökonomischen Kosten-Nutzen-Überlegungen und ohne Abwertung bei Nicht-Erfüllung gesellschaftlicher Normwerte. Leider sieht die Realität anders aus: Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und die immer größer werdende Entsolidarisierung drängt die Randgruppen der Gesellschaft immer mehr ins Abseits. Besonders stark sind hiervon Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung betroffen. Ich setze mich daher gerne und mit aller Kraft gegen die Diskriminierung und für die Gleichstellung von Menschen mit intellektueller Beinträchtigung bzw. Lernschwierigkeiten und ihren Familien ein. Mein Sohn, der 1992 mit Down-Syndrom auf die Welt kam, gibt mir dafür tägliche Motivation."
Geb. 1963, verheiratet mit Claudia,
3 Kinder: Mario (*1989), Alexander (*1992), Tanja (*1994)

