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Vortrag "UN-Konvention"

Ein Gesetzeswerk der UNO wird schon jetzt als Jahrhundertwerk gefeiert - wird es auch seine Wirkung in Österreich finden? Wird es das Alltagsleben von Menschen mit Behinderung verändern?

 

"Die neue UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen" ist der Titel des nächsten Vortrages der Lebenshilfe Wien.

Die Veranstaltung soll die beispiellose Aufbruchsstimmung in New York wiedergeben, die dank zahlreich mitwirkender Menschen mit Behinderung und deren Interessenverbände in visionäre Grundregeln eines (neuen) selbstbestimmten und aktiv mitwirkenden Lebens von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen geflossen sind.

Durch die Ratifizierung der Konvention per 26.10.2008 hat sich auch Österreich verpflichtet, diese Grundregeln in allen Gesetzen und im täglichen Miteinander umzusetzen. Welche konkreten Bestimmungen können Menschen mit intellektueller Behinderung helfen, ein gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben in der Mitte der Gesellschaft zu führen? Was muss der Staat und der Gesetzgeber, was jeder einzelne Staatsbürger dafür tun, aus der Vision Realität werden zu lassen?

Lassen Sie sich u.a. von Dr. Walter Eigner, der selbst in New York am Entstehen der Konvention mitbeteiligt war, informieren und auf eine Zeitreise in eine nicht allzu ferne Zukunft des neuen gemeinsamen Miteinanders von Menschen mit und ohne Behinderung mitnehmen!

Wann: Donnerstag, 7. Mai 2009 um 18.30 Uhr

Ort: "Treff 179"; 1120 Wien, Schönbrunnerstraße 179, 1. Hof, Hochparterre

Kosten: € 5,- Unkostenbeitrag (für Lebenshilfe - Mitglieder kostenlos)

Anmeldung: bis spätestens eine Woche vor der Veranstaltung bei
Daniela Koren, Tel.: 01/812 26 35-25 oder Mail