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Zivildienst

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Sie wollen sich über einen Zivildiensteinsatz bei der Lebenshilfe Wien informieren? Fein! Wir brauchen dringend interessierte und engagierte Zivildiener!

 

Vorweg: Wir betreuen erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung. Zivildiener sind bei uns sowohl in Werkstätten als auch in den Wohnhäusern eingesetzt. Steht in den Werkstätten das Arbeiten im Vordergrund, so ist der Schwerpunkt im Wohnen die individuelle Unterstützung, das Hauswirtschaftliche und die Freizeitgestaltung.

Die Dienstzeiten sind in den Werkstätten von ca. 7.45 bis ca. 15.45 werktags. In den Wohneinrichtungen gibt es Wechseldienste mit dem Schwerpunkt Nachmittag/Abend; aufgrund der flexiblen Diensteinteilung (auch Dienste an Wochenenden und Feiertagen) gibt es mehr Spielraum in der Dienstplangestaltung (freie Tage unter der Woche ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen, etc.).

Nach einer Einschulung (Einführung in das Thema „Menschen mit geistiger Behinderung“; Kennenlernen einer Werkstatt bzw. eines Wohnhauses) und einem Erste-Hilfe-Kurs (beides erfolgt jeweils für alle Zivildiener eines Turnus gemeinsam) wird der Dienst in der jeweiligen Einrichtung begonnen. Dort gibt es eine weiterführende Einschulung. In der Regel gibt es auch einen oder zwei Zivildiener aus einem vorhergehenden Turnus.

Übrigens: bei der Lebenshilfe Wien haben schon weit mehr als 1000 Männer ihren Zivildienst geleistet. Viele davon waren erstmals mit behinderten Menschen „hautnah“ konfrontiert. Und nicht wenige davon haben nach Ende des Zivildienstes eine Ausbildung begonnen und sind jetzt Mitarbeiter bei uns.

Wie sieht der „optimale“ Zivildiener für uns aus?
Sie sollten gerne mit Menschen zusammensein und sich auch auf diese mit ihren unterschiedlichen Lebensweisen einstellen wollen. Sie sollten gerne in einem Team mitarbeiten und verlässlich sein. Sie sollten auch gerne mit anpacken. Falls Sie einen Führerschein haben und mit einem Kleinbus fahren können, freuen sich Ihre KollegInnen darüber.